Für alle, die einen KI-Einsatz erklären müssen.
Ob Sie selbst KI nutzen, Systeme für Auftraggeber entwickeln oder Prüfungen begleiten: Die Frage ist immer dieselbe. Was wurde wozu eingesetzt – und worauf beruht die Entscheidung? Wählen Sie Ihre Perspektive.

Die Frage kommt später. Die Antwort brauchen Sie schon heute.
Ein Fachbereich führt einen KI-Assistenten ein. Monate später fragt die Geschäftsführung, ein Kunde oder die Revision nach Zuständigkeit, Prüfung und Freigabe. Mit KIES liegt die Antwort am Anwendungsfall bereit.
- Was läuft? KI-System und Use Case erfassen.
- Wer verantwortet es? Aufgaben und Beteiligte zuordnen.
- Was wurde entschieden? Prüfung, Freigabe und Nachweise verbinden.
Mehrere Kunden. Keine vermischten Nachweise.
Sie betreuen Bots oder KI-Agenten für verschiedene Auftraggeber? Dann muss jede Unterlage beim richtigen System und Anwendungsfall bleiben. KIES verwaltet mehrere Kundenbereiche und hält die Prüfstände sauber getrennt.
- Je Auftraggeber ein eigener Kundenbereich.
- Je System eigene Use Cases und Prüfungen.
- Je Einsatz ein eigener, exportierbarer Stand.
Ein externes Kundenportal und White-Label-Ausgaben sind geplant, aber noch nicht verfügbar. Die Trennung der Kundenbereiche funktioniert heute schon.


Eine Prüfung braucht Kontext. Eine Entscheidung braucht Zuständige.
Wer Unternehmen bei KI-Themen begleitet, jongliert mit vielen Dokumenten. KIES ordnet Fragen, Bewertungen, Aufgaben und Nachweise dem konkreten KI-Einsatz zu – je Mandant getrennt.
- Kontext klären: Welches System, welcher Use Case?
- Prüfung dokumentieren: Was wurde bewertet, was ist offen?
- Ergebnis festhalten: Wer hat freigegeben, auf welcher Grundlage?
KIES unterstützt die Dokumentation. Die fachliche und rechtliche Bewertung sowie der Betrieb des KI-Systems bleiben bei den jeweils zuständigen Beteiligten.
